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06886 Lutherstadt Wittenberg  
Schulstraße 68  
Tel./Fax.:03491 / 886371
 Die Kleine Galerie  
des Kulturbundes 
zeigt
 Namibia
Höhepunkt einer Rundreise
 Fotografien  von Jürgen Würtele, GfF
 
 Elefanten am Wasserloch,
Etosha-Pfanne  Namibia
 
Kaphörnchen in der Etosha-Pfanne 
Namibia
 
Strausse, Onyxantilopen u. Springböcke am Wasserloch in der Etosha-Pfanne Namibia
 
Der Koecherbaum - ein Aloegewaechs
 
Beruflicher Werdegang 

-1954  Abitur in Weferlingen a. d. Aller 
-1959  Staatsexamen Sport/Biologie an der MLU Halle/S. 
-1959-1972 Lehrer an der  Internatsschule in Roßleben / Unstrut 
-1972-1991 Sportlehrer an der HS für Architektur und Bauwesen in Weimar 
-1992-1996 Sportberater bei der AOK in Weimar 
-1997 Rentner, Wohnortswechsel nach Blönsdorf (Brandenburg) 

 Künstlerischer Werdegang 

-1959  erste Fotoaufnahmen bei biologischen Exkursionen und Sportveranstaltungen 
-1974  Eintritt in den Fotoclub Weimar 
-1986  Ausstellung in Weimar 
- 1997  Mitglied im Fotoclub Potsdam 
  Ausstellungen in Potsdam, Niedergörsdorf, Treuenbrietzen,  
Seehausen u. Jüterbog 
-2001  Mitglied der Gesellschaft für Fotografie e.V. GfF 

 
Fototechnik:  Canon EOS 3, vorzugsweise Color-Diamaterial 

 
-Jürgen Würtele,  geb. 1935 in Weferlingen a.d. Aller - 
 
Seit meiner Kindheit gilt mein Interesse den Tieren und Planzen meiner näheren Umgebung. Auf Fotopirsch gehe ich seit meiner Studienzeit in Halle a. d. Saale. In der heimischen Natur interessieren mich besonders: Wild, Vögel, Schmetterlinge, Käfer und Pflanzen. In DIA-Vorträgen und in Fotoausstellungen möchte ich den Mitmenschen Unbekanntes und Interessantes aus der Natur näherbringen. Ertragreich aus der Sicht des Fotografen in mir war eine große Namibia-Rundreise, die Aufnahmen von Tieren, Pflanzen, Landschaften sowie Porträts von Erwachsenen und Kindern ermöglichte. 
Bei meinen Aufenthalten in der Natur gilt für mich das Motto des bekannten Naturfotografen Fritz Pölking: " nur wer die Tiere und Pflanzen kennt, versteht und weiß, wie sie denken oder fühlen, kann sie auch gut fotografieren. Vertiefen Sie Ihr Wissen und behandeln Sie alle Lebewesen mit Respekt. Wer Lebewesen mit Respekt behandelt, wird Tiere nicht stören oder beunruhigen, Pflanzen nicht niedertrampeln oder ausreißen." 
 

 
 
Die Ausstellung ist von Mai bis Juli 2003
werktags von 9.00 - 15.00 Uhr und zu den Abendveranstaltungen geöffnet..

Die Eröffnung der Ausstellung fand am Dienstag, den 6. Mai, um 18 Uhr im Kulturbund statt.
 

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